Weltpremiere beim Automobilsalon in Genf 2005

Exklusiv und extrovertiert - EDAG und Rinspeed präsentieren auf dem Autosalon in Genf 2005 als Weltpremiere den „Rinspeed Chopster“

Am 1. März 2005 wird in der Rhône-Stadt mit dem „Chopster“ ein SUV der Sonderklasse sein Debut feiern. Der „Rinspeed Chopster“ (aus dem Amerikanischen „to chop“ = abschneiden) ist  ein Gemeinschaftsprojekt der Schweizer Edelschmiede Rinspeed AG und der EDAG Engineering + Design AG - internationaler, innovativer  Entwickungspartner der Automobilindustrie.

„Das Fahrzeug ist ein Life-Style-Sportfahrzeug der Luxusklasse und wurde speziell für Autoliebhaber konzipiert, die auch im SUV-Segment einen sportlichen und überaus extrovertierten Auftritt schätzen“, erläutern Vorstand Frank M. Rinderknecht der Rinspeed AG und EDAG-Vorstandssprecher Matthias Topp ihr Gemeinschaftsprojekt. Mit dieser Zielsetzung im Kopf zeichneten die Designer der beiden Unternehmen ein Fahrzeug mit einem ambitionierten und respekteinflößenden Äußeren. Um den sportlichen Charakter zu unterstreichen, „choppte“ das EDAG-Design-Team das Dach des Basisfahrzeugs um beachtliche 70 mm und spendierten dem Allradler dynamisch ausgestellte, muskulöse Flanken.

„Als Leitmotiv für die Gestaltung des Chopsters haben wir das Bild eines American-Footballspielers definiert, der mit seinem Outfit und seiner Athletik Attribute wie unbändige Kraft und Durchsetzungsstärke perfekt verkörpert“, erläutert Johannes Barckmann, Leiter des EDAG-Design-Studios das Gestaltungskonzept.  Die breit ausgestellten Muskeln über den Radhäusern, gepaart mit der herabgesetzten Dachlinie des Chopsters spielen bewusst mit dem Bild eines zum Sprung bereiten Football-Spielers. Die keilförmigen, massiven Seitenschweller verstärken auch optisch den Vorwärtsdrang des Sport-SUV´s. Beeindruckend kommt auch die neu gestaltete Frontpartie daher: Der bullige Stoßfänger weist große Öffnungen für den Ladeluftkühler auf, die unmissverständlich auf den gierigen Luftbedarf des 600 PS starken, von der Firma  BSO 2001 Software & CAD Engineering entwickelten, Turbo-Aggregates hinweisen.

Die parallelen, horizontalen Linien auf dem Heck verstärken die muskulöse Gesamterscheinung des Boliden. Standesgemäß thront der Chopster auf mächtigen 23 Zoll Felgen, die speziell von der CW Fahrzeugtechnik Vertriebs GmbH gegossen wurden. Die 315/25 Niederquerschnittreifen SportContact UHP von Continental sorgen für den nötigen Grip.

Der luxuriös-sportliche  Look setzt sich auch bei der Gestaltung des Interieurs fort. Für jeden der vier Passagiere steht ein separater Sportsitz - entweder von Cobra Seats oder Recaro - zur Verfügung. Eine futuristisch gestaltete Mittelbrücke spannt sich von der Schaltkulisse bis zu den Sitzen im Fond. In der bogenförmigen Konsole sind Cupholder, Schalter und Infotainmentsysteme wie Blaupunkt-Monitore, DVD-Spieler oder Sony-PS2-Spielkonsolen untergebracht. Die im Innenraum verwendeten Materialien sind hochwertig: Auf dem Messestand der  Rinspeed AG ist der mattsilbern lackierte Chopster beispielsweise in einer Kombination von schwarzem Leder und dunkelgrauem Alcantara zu sehen. Silberne Carbon-Intarsien - vom Lenkrad bis zu den Türgriffen-, von MP Design liebevoll einzeln von Hand gefertigt, unterstreichen den (motor-)sportlichen Charakter des Chopsters. Die beleuchteten Einstiegsleisten von INT autotechnik runden das vollendete Interieur gekonnt ab.

Die EDAG Engineering + Design AG zeigt auf ihrem Messestand in Genf eine weitere Ausstattungsvariante des Chopsters: Als edler Kontrast zur rot-orangenen Metallic-Lackierung der Karosserie herrscht im Innenraum naturweißes Leder vor -Applikationen in Wagenfarbe runden die sportlich-elegante Gesamtanmutung ab.

„Die Kunden können selbstverständlich die Ausstattung des Chopsters individuell nach ihrem persönlichen Gusto konfektionieren lassen“, erläutert Frank M. Rinderknecht. Der Chopster wird in einer exklusiven Kleinserie produziert werden - ab April 2005 wird der 600 PS Bolide  auf Bestellung ab ca. 325.000,00  EUR netto bei der Rinspeed AG erhältlich sein. Mit der Kleinserienproduktion ist das weltweit tätige Entwicklungsunternehmen EDAG betraut.

Die erfahrenen Prototypenbauer der EDAG Engineering + Design AG sorgen für eine handwerklich perfekte Umsetzung des „Choppens“ und gewährleisten die Beibehaltung der hohen Sicherheitsstandards des Basisfahrzeugs. Die Montage der Anbauteile des Chopsters sowie die Umsetzung der kundenspezifischen Wünsche im Interieur erfolgt im Modellbau-Atelier am Hauptsitz der EDAG in Fulda.

Die Modelleure und Modellbauspezialisten sind normalerweise für die perfekte Umsetzung von Designmodellen für die internationale Automobilindustrie verantwortlich und gewährleisten für die Produktion des Chopsters höchstes handwerkliches Niveau.

Mit dem „Chopster“ wird das Segment der SUV´s um eine exklusive, extrovertierte und trendige Cross-Over-Variante erweitert werden.

Kurzinformation zur EDAG Engineering + Design AG

Die EDAG Engineering + Design AG bietet als führender Komplettentwickler für die internationale Fahrzeugindustrie ganzheitliche Entwicklungs- und Projektmanagementkompetenz für Fahrzeuge, Derivate, Module und Produktionsanlagen. Über die Entwicklungsleistung hinaus bietet EDAG die Realisierung kompletter Produktionsanlagen für den Karosserierohbau und der Fahrzeugmontage aus einer Hand. Referenzprojekte wie z.B. die Komplettentwicklung von Fahrzeugderivaten für DaimlerChrysler und PSA oder Turn-Key-Projekte wie z.B. zuletzt das Rohbauwerk für den Mercedes SL in Bremen dokumentieren eindrucksvoll die Kompetenz des Unternehmens als entwicklungsverantwortlicher Partner.

EDAG verfügt über eine Manpower von insgesamt 4.200 Mitarbeitern an 35 weltweiten Standorten und Umsatzvolumen von ca. 600 Mio. EUR in 2004 und zählt damit zu den weltweit größten, unabhängigen Engineering-Unternehmen  in der Automobilindustrie.

Partner - die wichtigsten Stützen

600 PS powered by BSO.

Am Tuningprojekt Chopster ist die BSO 2001, Baltmannsweiler, mit einer umfangreichen Anzahl an wichtigen Optimierungskomponenten beteiligt. „Für das Chopster-Tuning hatten wir die Intuition, den von der Firma Rinspeed bereits ausgeführten besonderen designerischen Anspruch auch im technischen Leistungsbereich fortzusetzen und durch exponierte Innovationen unter die Haube zu bringen“, so Ralf Spangenberg, Geschäftsführer der BSO.

Die Optimierung der Abgasanlage des Chopster hat eine erhebliche Reduzierung des Gegendrucks bei gleichzeitiger phonetischer Steigerung zu einem satten sportlichen Sound zum Ziel. Für bessere Leistung sorgen Katalysatoren mit minimiertem Gegendruck. Eine spezielle Beschichtung des Kats mindert die Abgaswerte. In die Abgasanlage wurde ein Schalldämpfersystem mit vergößerten Rohrquerschnitten und geringem Gegendruck integriert. Top-Leistung und Top-Sound sind garantiert.

Durch Optimierung erreicht der Chopster-Motor eine Leistungssteigerung von ca. 150 PS. Die Motorleistung von serienmäßigen 450 PS wird damit auf stolze ca. 600 PS gebracht. Diese Mehrleistung wird durch den Einsatz entsprechender Turbolader, ein neuentwickeltes, wassergekühltes Ladeluftkühlersystem für geringere Ladelufttemperatur, das angepasste Motorkennfeld für spontanere Gasannahme und Luftfilter mit höherem Durchfluss gewährleistet.

Die Leistungssteigerung des Motors verlangt zusätzlich eine Optimierung des Getriebes. Das Serien-Drehmoment von 620 Nm wurde auf ein kraftvolles Drehmoment-Niveau von ca. 790 Nm angehoben. Für dieses höhere Drehmoment verfügt das Getriebe über stabilisierende Verstärkungselemente.

Die Optimierung der Sportbremsanlage des Chopsters ist für hohe Sicherheit ausgelegt. Die vorderen Bremsen bestehen aus zweiteiligen gelochten Bremsscheiben mit vergrössertem Durchmesser, die schwimmend aufgehängt sind. Der Bremstopf aus hochfestem, hart anodisertem Flugzeugaluminium sowie die Verschraubung von Bremsscheiben und Bremstopf mit Titanschrauben zeichnen sich durch hohe Festigkeit und minimierter Wärmeleitung aus. Die Bremszangen mit Alusätteln, hochfeste und hitzebeständige Edelsstahl-Stahlflex-Bremsschläuchen, sowie sämtliche Anbau- und Montage-Materialien komplettieren die qualitativ hochwertige Sportbremsanlage. Die gelochten Bremsscheiben der hinteren Bremsen sind den vorderen in Durchmesser und Optik angepasst.

Die hier eingesetzten zweiteiligen Bremsscheiben bieten mehrere technische Vorzüge. Ein Verkanten der Bremsbeläge beim Anbremsen und Bremsscheibenbruch sind ausgeschlossen. Die Geräuschentwicklung, z. B. Quietschtöne o. ä. beim Bremsvorgang ist gleich Null. Die optimierte Sportbremsanlage bringt, trotz größerer Bremsscheibe gegenüber der serienmäßigen Bremse, eine ernorme Gewichtsersparnis. Die Reduzierung der Rotationsmasse erzielt erheblich verbesserte Bremsleistungen bzw. Verzögerungswerte. Da sich mehr Bremsflüssigkeit im Bremssystem befindet und gewebte  Edelstahl-Stahlflex-Bremsschläuche verwendet werden, sowie eine größeren Bremssatteloberfläche besteht, kommt es infolge zu einem verbessertem Wärmeaustausch. Selbst unter extremer Belastung entsteht nahezu kein "Bremsfading" mehr.

Rinspeed Chopster ist mit ContiCrossContact UHP bereift

Der Rinspeed Chopster ist ein Life Style-Sportler der Superklasse: 600 PS verhelfen dem allradgetriebenen, flachen Boliden zu einer Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h. Aus dem Stand schafft der Allrounder den Spurt auf 100 km/h in 4,4 Sekunden. Damit die Kraft des V8-Motors gut auf den Asphalt kommt und die Fahreigenschaften dem sehr sportlichen Fahrzeugkonzept entsprechen, hat Rinspeed den Chopster mit dem ContiCrossContact UHP bereift: Rundum mit üppigen 315/25 R 23 Y XL Reifen, die auf Fünfspeichen-Alufelgen der Maße 11x23“ aufgezogen sind. So bleiben die Fahreigenschaften bis in den Grenzbereich hinein sportlich und gut kalkulierbar.

Für besonders leistungsstarke, allradgetriebene Wagen hat Continental einen Spezialreifen im Programm: Den ContiCrossContact UHP. Die Leistungsmerkmale des bis zu 300 km/h freigegebenen Hochleistungsreifens sind besonders kurze Bremswege, hohe Stabilität beim Kurvenfah­ren sowie sichere Fahreigenschaften auch auf nasser Straße. Damit ist der ContiCrossContact UHP auf sportliches Fahren mit sehr leistungsstarken, schnellen allradgetriebene Wagen abge­stimmt. Auch durch Reifendesign und Reifengröße unterstreicht der ContiCrossContact UHP den Auftritt des Chopster markant.

CW Fahrzeugtechnik / Borbet

Die Borbet-Gruppe: Gießen mit Tradition.

Bereits seit 1881 beschäftigt sich die Familie Borbet mit dem Gießen von Metallen. Damals wurde ausschließlich Messing verarbeitet. 1928 erweiterte das Haus Borbet sein Herstellungsprogramm durch Gießen von Aluminiumteilen. Aluminiumguss gewann in jenen Jahren immer mehr an Bedeutung. Durch die Vielfalt der vorteilhaften technischen Eigenschaften des Aluminiums wird dieser Werkstoff auch in Zukunft weiterhin an Bedeutung zunehmen.

1962 nahm der heutige Firmenchef, Peter Wilhelm Borbet, mit damals fünf Mitarbeitern die Produktion in einem neuerbauten Betrieb in Hesborn im Hochsauerland auf. Hier wurden Sandkokillen- und bald auch Niederdruckkokillen-Gussteile für die verschiedensten Branchen hergestellt. Die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung wurde durch die Aufnahme von Leichtmetallrädern für PKW und Nutzfahrzeuge in das Produktionsprogramm beschleunigt.

Heute beliefert die Borbet-Gruppe die gesamte deutsche Automobilindustrie mit Leichtmetallrädern und vermarktet erfolgreich sein Eigenprogramm für den Fachhandel.

Die Borbet-Gruppe hat ihren Stammsitz in Hallenberg-Hesborn im Hochsauerland. Tochterunternehmen der Gruppe sind die Firmen Austria Alu-Guss Ges.m.b.H.in Ranshofen (Österreich), Kronprinz Aluguss GmbH in Solingen, Borbet Thüringen GmbH in Bad Langensalza, Borbet S.A. (Pty) Ltd. in Port Elizabeth (Südafrika), SRF S.A. in Soultzmatt (Frankreich) und die CW Fahrzeugtechnik Vertriebs GmbH in Niederneuching bei München.

Borbet-Group entwickelt 23" Leichtmetallrad für Rinspeed.

In Zusammenarbeit mit Rinspeed entwickelte die Borbet-Group und ihre Tochter CW Fahrzeugzeugtechnik für den Chopster ein Leichtmetallrad in der beindruckenden Dimension 11 x 23". Dieses Rad wird in Kürze über Rinspeed auch für den Porsche Cayenne und den VW Touareg angeboten.

Das wichtigste zwischen Auto und Straße mögen die Reifen sein. Das wichtigste zwischen drinnen und draußen ist die Einstiegsleiste.

Und da der erste Eindruck bekanntlich der wichtigste ist, gebührt ihm entsprechendes Augenmerk. INTautotechnik ist seit nunmehr 9 Jahren Spezialist für die hochqualitative Gestaltung und Veredelung von Einstiegsleisten aus poliertem oder geschliffenem Edelstahl.

Qualität zeigt sich nicht nur in der Verarbeitung, sie zeigt sich auch in der Gestaltung. Als langjähriger Partner namhafter Automarken konnten wir unsere Designkompetenz immer wieder unter Beweis stellen und konsequent weiter entwickeln. So sind wir ständig bemüht, die Ideen und Entwürfe unserer Kunden kreativ umzusetzen.

Als Komplettanbieter (Einstiegsleisten+Leuchtfolien+Inverter+Kabelsätze) sind alle unsere Produkte fahrzeugspezifisch abgestimmt und aufgebaut. Selbstverständlich werden in unserer Entwicklung und Produktion die von unseren Kunden geforderten Normen übernommen und erfüllt. Höchste qualitative Ansprüche sind der Maßstab, den unsere Kunden von uns erwarten. Unsere nach TS16949 zertifizierte Fertigung erfolgt mittels modernster CNC-gesteuerter Pressen und Schleifmaschinen sowie computergesteuerter Fräs- und Kleberoboter.

Jeder hat seine Schwächen: wir sind stur und intolerant. Stur bei der Verfolgung von Qualitätsansprüchen und intolerant gegenüber Fehlern – die können und wollen wir uns nicht leisten. Deshalb sind wir mit Recht stolz darauf, dass wir seit Jahren mit einer extrem niedrigen Fehlerquote arbeiten und liefern.

MP Design

Herr Kourosh Mansory gründete im Jahr 1989 das Unternehmen MP Design & Technik GmbH in München. 1997 konnte die Fertigung das jetzige Betriebsgebäude in Brand in der Oberpfalz beziehen. Im Juli 2000 erfolgte der Umzug aller weiteren Abteilungen nach Brand. Am Anfang stand der Handel mit exklusiven Innenausstattungsteilen für hochwertige Automobile im Vordergrund. Die steigende Nachfrage an speziellen, beschichteten Teilen führte zum Aufbau einer eigenen Fertigung. 1993 wurde mit der Leder- und 1995 mit der Holzverarbeitung und -veredelung begonnen. Dadurch wurde es möglich, die Kundenanforderungen, auch bei hochwertigen Polyesteroberflächen, zu erfüllen. Heute reicht die Produktpalette vom Schalthebelgriff in Massivholz oder furniertem Kunststoff, über furnierte Originalteile bis zu Lenkrädern mit Holzeinlagen oder mit Lederbesatz. Für die qualifizierten und flexiblen Mitarbeiter und Spezialisten steht die Erfüllung der Kundenanforderungen und -wünsche und die Qualität an hervorragender Stelle. Die von uns sorgfältig ausgewählten Lieferanten garantieren ebenfalls die erwartete Qualität.

Zum Kundenkreis zählen namhafte Großhändler, Tuner und Erstausrüster im In- und Ausland, die unsere Produkte für die Nachrüstung oder für Sonderserien mit speziellen Anforderungen benötigen. Dieser langjährige, vorwiegend feste Kundenstamm schätzt unsere Zuverlässigkeit und Qualität sowie die schnelle und flexible Abwicklung der Aufträge. MP arbeitet unter der internationalen Automobilzertifizierung ISO/TS 16949:2002.

Recaro - vom Karosseriebauer zum weltweit anerkannten Sitzhersteller

Recaro steht als Marke für Ergonomie, Styling, Qualität, Sicherheit und Innovation. Wir entwickeln, fertigen und vertreiben weltweit Fahrzeugsitze sowie Komplettsitzanlagen im Premium- und Luxussegment. Als Erstausrüster beliefern wir viele namhafte Automobil- und Nutzfahrzeughersteller. Darüber hinaus bedienen wir Endkunden und Motorsport über den Fachhandel mit Recaro-Nachrüstsitzen sowie Kindersitzen. Recaro Produkte findet man überall dort, wo Menschen und ihre Bedürfnisse im Vordergrund stehen.

Recaro baut Sportsitze, die sich dem Fahrer optimal anpassen. Dabei fließen die langjährigen Erfahrungen aus dem Motorsport in die Entwicklung von Sportsitzen für den Straßenverkehr ein. Recaro Sitze überzeugen stets durch ein sportliches Design: starke Formen, optimale Linienführung, individuelles Styling und exklusive Optik. Kurzum: Recaro Sportsitze vereinen maximale Sportlichkeit mit modernstem Design!

Früher wie heute gilt: Recaro ist als Sitzhersteller der Pionier im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Innovation in der Automobilzuliefererindustrie und in den Augen der Verbraucher. Denn: Gewinner sitzen in Recaro!

Zur Historie: 1906 gründete der Sattlermeister Wilhelm Reutter eine Karosserie- und Wagenfabrik in Stuttgart. Das Unternehmen machte sich als Hersteller hochwertiger Kleinserien einen Namen - für Adler, Ansaldo, BMW, Bugatti, Maybach und andere. Zwischen 1948 und 1963 baute das Unternehmen alle Karosserien für Porsche. Nachdem Porsche 1963 das gesamte Karosseriewerk kaufte, stellte die Nachfolgefirma Recaro (REutter und CAROsserien) im Stuttgarter Stammsitz die Fahrzeugsitze für alle Porsche-Autos her. Zudem entstanden zunächst Recaro Sportsitze und dann der legendäre Recaro Idealsitz - beides für die Nachrüstung. Bei dieser Kombination – Produktion von Serien- wie auch Nachrüstsitzen – ist es bis heute geblieben. 1983 wurde das Unternehmen komplett von der Firma Keiper aus Remscheid übernommen. Der heutige Firmensitz ist in Kirchheim / Teck angesiedelt, an dem 1990 der Recaro Center eröffnet wurde. Heute kommen weltweit bekannte Produkte wie Recaro Ergomed aus Kirchheim. Als unabhängiges Unternehmen in der Keiper Recaro Gruppe hat Recaro einen festen Platz in der automobilen Welt - als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Markenartikler im Zubehörgeschäft. Der Name Recaro steht dabei für mehr als nur einen Sitz - er repräsentiert eine Philosophie.

Recaro ist ein selbständiges Unternehmen innerhalb der international tätigen Keiper-Recaro-Gruppe, die weltweit an insgesamt 16 Standorten aktiv ist. Über 6.000 Mitarbeiter stehen in den drei Sparten Keiper, Recaro und Recaro Aircraft Seating für hochwertige Produkte im Bereich des mobilen Sitzens in Fahrzeugen und Flugzeugen. Die Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2003 einen Umsatz von insgesamt rund 830 Millionen Euro.

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