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Weltpremiere auf dem
79. Genfer Autosalon vom 5. bis 15. März 2009
Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht baut Concept Car mit
adaptivem Energiekonzept
„iChange“ ändert seine Form - und das automobile Denken
Die Schweizer Autoschmiede Rinspeed präsentiert mit dem „iChange“ das
erste Auto der Welt, dessen Karosserie sich dem Platzbedarf für
Passagiere anpasst. Für Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht ist das
Fahrzeug mehr als nur ein pfiffiges Concept Car: „Der ‚iChange’ ist
Symbol für den fundamentalen Umbruch, in dem sich die Autoindustrie
weltweit befindet. Und es ist klar, dass nur die Firmen überleben
werden, die mit innovativen Konzepten den Anforderungen einer neuen
automobilen Zeit begegnen.“ Für den Schweizer Autovisionär steht fest,
dass sich die Ära spritfressender Ungetüme dem Ende zuneigt: „Der
‚iChange’ will Zeichen dafür sein, dass wir weltweit vor großen
Veränderungen in Sachen Mobilität stehen, denen wir mit neuen Ideen
Rechnung tragen müssen.“
Aus einem windschlüpfrigen Sportwagen, der ausschließlich dem Fahrer
Platz bietet, wird innerhalb von Sekunden ein komfortabler Dreisitzer.
Der Trick: Auf Knopfdruck stellt sich wie von Zauberhand das Heck des
tropfenförmigen Autos auf. Rinderknecht über seine neueste
atemberaubende Kreation: „Wir haben ein extrem flexibles Fahrzeug auf
die Räder gestellt und dabei die Themen der Variabilität und des sich
laufend ändernden Energiebedarfs konsequent zu Ende gedacht.“
Herausgekommen ist ein emissionsfreies Auto mit geringem Gewicht und
Luftwiderstand, was den Energiebedarf- und verbrauch zusätzlich
erheblich senkt.
Die Grundidee des „iChange“: Der Energiebedarf eines Fahrzeugs hängt zum
grössten Teil von den Faktoren Gewicht, Antrieb und Aerodynamik ab. So
entstand bei der Engineering-Firma Esoro, die schon traditionell die
Rinspeed Konzept Cars auf die Räder stellt, ein mit 1'050 Kilogramm sehr
leichtes Auto. Und beim Antrieb setzen die Schweizer auf einen E-Motor.
Weil aber eben auch die Aerodynamik einen nicht zu unterschätzenden
Einfluss auf den Energieverbrauch hat, entstand die Idee mit dem
„Heck-Trick“ Während andere Autos stets ihr aufgeplustertes Blechkleid
mit sich herumtragen, um notfalls bis zu sieben Personen Platz zu
bieten, auch wenn die meiste Zeit nur der Fahrer das Vehikel
herumkutschiert, verfügt der „iChange“ über eine adaptive Karosserie. In
eine Tropfenform verpackt bewegt sich der Einzelfahrer von A nach B -
und braucht entsprechend windschlüpfrig weniger Energie. Sollen
Fahrgäste Platz finden, wird dank aufklappbarem Heck Raum für zwei
Begleiter geschaffen. Die Folge: Der Energiebedarf steigt durch höheres
Gewicht und nicht mehr optimale Aerodynamik an. Aber eben nur so lange
wie Passagiere mit an Bord sind.
Apropos Energie:
Sie wird von Lithium-Ionen-Akkus geliefert, die in zwei
unterschiedlichen Batterie-Packs für die Kurz- und die Langstrecke zur
Verfügung stehen. Angetrieben wird der „iChange" von einem 150kW-starken
Elektromotor, der den Wagen auf bis zu 220 Stundenkilometer
beschleunigen kann. Von 0 auf 100 Stundenkilometer vergehen nur wenig
über vier Sekunden. Möglich werden diese Fahrleistungen mit einem
Sechs-Gang-Vorwahl-Getriebe, das aus dem Subaru WRX-Fahrzeug stammt. Das
sind Fahrwerte, die sich sehen lassen können. Der Triebsatz des
Fahrzeugs besteht aus einem integrierten System aus Motor/Generator,
Leistungselektronik und Schnittstelle mit Batterieanbindung der
zentralen Forschungsabteilung der Siemens AG (Corporate Technology, CT).
Schon seit längerem beschäftigt sich Siemens als weltweit führendes
Unternehmen für Energiesysteme und Umwelttechnologie mit wegweisenden
Konzepten für elektrische Antriebssysteme und beherrscht mit seinen
Produkten die gesamte elektrische Wertschöpfungskette (Erzeugung,
Verteilung, Nutzung). Das Getriebe und der Antriebsstrang werden von
umweltfreundlichen Schmierstoffen von Motorex fit gehalten. Die speziell
gefertigten und leichtgewichtigen 17’’ und 18’’-Schmiederädern mit
aerodynamischen Abdeckungen stammen vom Leichtmetallräderspezialisten
AEZ. Den exzellenten Bodenkontakt garantieren die P Zero Reifen in den
Dimensionen 215/40-17 und 245/40-18 von Pirelli. Die Frontleuchten
stammen vom Opel Insignia, das Heck zieren Opel Astra Twin Top Lampen.
Wer zum ersten Mal um den chargierenden, nur 1.03 Meter hohen Wagen
herumtigert, dem fällt auf, dass etwas fehlt. Das Concept Car hat keine
Türen. Stattdessen klappt die gesamte Dachpartie elektrisch nach vorne,
um den Passagieren den Einstieg zu ermöglichen. Und bei so viel
Extravaganz wäre wahrlich ein normaler Zündschlüssel recht ordinär.
Seine Funktion übernimmt ein Apple iPhone, das gleichzeitig auch die
Fernsteuerung und Bedieneinheit für die wichtigsten Fahrzeugfunktionen
ist. Der „iChange“ unterscheidet sich in jedem Detail von einem
herkömmlichen Fahrzeug: Herz der Studie ist das zukunftsweisende Harman
Infotainmentsystem der nächsten Generation, das sich dank innovativer
Intel-Prozessor-Technologie durch minimalen Energiebedarf auszeichnet.
Das Gleiche gilt für das Harman Kardon GreenEdge
Hocheffizienz-Audiosystem. Die revolutionäre Technologie erfüllt die
höchsten Ansprüche an exzellenten Sound und benötigt gleichzeitig bei
extrem reduziertem Gewicht nur ein Minimum an Energie. Dies eröffnet
völlig neue Dimensionen an Effizienz in punkto Strombedarf. Besonders
umweltschonend erfolgt auch die Routenführung der Navigation: Das System
berechnet die energiefreundlichste Strecke und führt dann in
realistischer 3D-Optik ans Ziel.
Beim Thema Heizung zeigt sich der „iChange“
genauso wandlungsfähig wie bei der Karosserie. Da der E-Motor zu wenig
Abwärme liefert, ist das Konzeptfahrzeug auf eine leistungsstarke
Zusatzheizung angewiesen. Speziell für dieses Projekt hat die Esslinger
Eberspächer Gruppe – einer der weltweit führenden Hersteller von
Fahrzeugheizungen – zwei maßgeschneiderte ökologische Heizsysteme
konzipiert: eine Elektro- und eine Ethanol-85-Heizung. Damit kommen die
Vorteile der beiden Technologien optimal zur Geltung: Auf der
Kurzstrecke bewährt sich der völlig emissionsfreie, elektrische
PTC-Heizer. Auf der Langstrecke sorgt die batterieunabhängige
alternative Brennstoffheizung für eine deutlich höhere Reichweite des
Fahrzeugs. Beim „iChange“ passt sich also auch die Heizung variabel an
die jeweiligen Anforderungen an.
Die reine
Wolle des Interieurs wurde von Schoeller mit neu entwickelten Verfahren
zur Hightech-Wolle weiterveredelt. Nach den höchsten Umweltstandards
gesponnen, gefärbt und ausgerüstet, sorgt sie im „iChange“ für eine
äußerst hochwertige Anmutung: Neben den optimalen ergonomischen
Eigenschaften bietet die Wolle im Sitzbezug vor allem eine besondere
optische und angenehme haptische Wirkung. Der Kompetenzpartner Strähle +
Hess verarbeitete dieses natürliche Produkt zu einem augenfälligen
Interieur. Der Charakter der Oberfläche bildet mit der Grundmaterialität eine eigene
Symbiose von Hülle, Festigkeit und aufgeschäumter Luft.
Unkonventionelle Techniken führen zu unüblichen Oberflächen.
So sind zum Beispiel
die Sitznähte umgedreht und die auswechselbaren Kissen reflektieren den
Namen des Prototypen auch im Innenraum Xmobil stand als „Veredler“ zur Seite. Für die Sitzauflagen
und den Kofferraumboden wurden Textilien, die im „iChange“ an anderen
Stelle in ihrer ursprünglichen Ausführung zu finden sind, durch
unterschiedliche Schritte der Veredelung wie Flechtung, Raffung und
Kombination neu interpretiert: Es wechseln sich Lederstreifen mit
technischem Textil ab; die Sitzauflagen können ausgetauscht werden, so
wechselt geflochtener Filz mit technischen Textilien, die in
dreidimensionale Form gebracht wurden. Somit wird auf „spannende“ Art
und Weise das Konzept des „iChange“ auf das Interieur übertragen. Der
diamantbelegte und somit rutschfeste Bodenbelag stammt vom
Schleifmittelspezialisten KGS.
Das Schweizerische Bundesamt für Energie unterstützt das „iChange“-Projekt
als wegweisendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Solarzellen an den
Dachseiten und -mitte können den „iChange“ im Sommer durch einen
Ventilator selbstversorgend auf angenehmen Temperaturen halten. In
sonnigen Gefilden finden sich mit den grossflächigen Sharp-Solarpanelen
natürliche Ladehilfen.
Mit dem Rinspeed
„iChange“ wollen Rinderknecht, ein passionierter C. F.
Bucherer-Uhrenträger, und seine Partner einmal mehr Denkanstösse in
Richtung Autoindustrie geben. Der Schweizer Auto-Visionär: „Wenn wir
auch in Zukunft unsere individuelle Mobilität erhalten wollen, müssen
wir das Auto ohne Rücksicht auf Tabus neu denken - und dabei vor allen
Dingen dem ökologischen Aspekt Rechnung tragen.“ Und am Ende müsse sich
auch jeder Autokäufer die Frage stellen, ob er zu „I change“, also zum
ganz persönlichen Wechsel, bereit sei.
Esoro - von schweizerischer Hand
Bei der Realisierung des „iChange“ arbeitete Rinspeed-Chef Frank M.
Rinderknecht mit modernster Technik und den besten Fachkräften aus der
schweizerischen Automobilwirtschaft zusammen. So macht der Rinspeed
„iChange“ dem Leitmotto von Esoro wieder alle Ehre: engineered by Esoro
- what you dream is what you get.
Die Schweizer Engineering Firma Esoro wurde bereits zum zehnten Mal von
Rinspeed als Generalunternehmerin für das Fahrzeugprojekt engagiert.
Esoro zeichnet hiermit verantwortlich für das Projektmanagement, die
Implementierung der neuartigen „iChange“-Technologien,
das Rendering, das Engineering, das Design und den Fahrzeugbau des
Rinspeed „iChange“. Esoro realisierte dieses Konzeptfahrzeug mit ihren
leistungsfähigsten Lieferanten. Das kompetente und schlagkräftige
Entwicklungsteam realisierte den „iChange“ von der Konzeption bis zum
getesteten Prototypen in sechs Monaten. Esoro entwickelt seit 18 Jahren
im Kundenauftrag Konzeptfahrzeuge, Bauteile und Produkte mit
Schwerpunkten in Leichtbau und Mobilität, wo Esoro für Effizienz und
innovative Lösungen bestens bekannt ist. Mehrere herausragende
Prototypen und Serienprodukte haben diese Kompetenzen bereits mehrfach
eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Esoro bietet bei der Entwicklung
von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen den gesamten
Engineering-Service von der ersten Bauteilauslegung
(Topologieoptimierung), über Konstruktion, explizite Finite Element
Berechnungen (orthotrop und hochgradig nichtlinear) bis zur
Produktionseinführung an. Ein wichtiges Element ist dabei auch die
explizite Simulation von Crashlastfällen.
In der Entwicklung von industriellen Produktionsverfahren für
Kunststoffbauteile ist Esoro ebenfalls sehr erfolgreich. Das von Esoro
für Weber Automotive entwickelte, neuartige Produktionsverfahren E-LFT (Endlosfaserverstärkter
Langfaserthermoplast) für Faserverbundwerkstoffe,
ermöglicht kostengünstige Automobilbauteile mit über 30% Gewichtsvorteil
gegenüber Stahl. Als erstes Serienbauteil wird die mit dem „JEC
Innovation Automotive Award 2008“ prämierte Rückwandtür des neuen Smart
fortwo in E-LFT gefertigt. Seit 2007 sind von dem Bauteil über 200'000
Stück hergestellt worden. Ein weiteres, neuartiges Produktionsverfahren
- das Schmelzprägeverfahren - ist für Nischenprodukte geeignet und wird
von Esoro derzeit entwickelt. Das sehr flexible und ebenfalls
patentierte Produktionsverfahren Schmelzprägen ermöglicht die
kostengünstige Fertigung von hochwertigen thermoplastischen
Faserverbundbauteilen für strukturelle und semistrukturelle Anwendungen.
Seit der Gründung arbeitet Esoro zudem intensiv an der Konzeption,
Realisierung und Erprobung von alternativen und optimierten
Fahrzeugkonzepten und Antriebssystemen. Als eines der wenigen
Unternehmen weltweit verfügt Esoro deshalb über fundierte Erfahrungen in
der Entwicklung und dem Betrieb von Elektro-, Hybrid- und
Brennstoffzellen-Antrieben. Es freut uns, dass der „iChange“ diese
Kompetenz mit der aktuellsten Technologie eindrücklich unter Beweis
stellt.
Elektro-Formwandler: Ist es ein Sportwagen oder ein sportlicher Van?
Rinspeed „iChange“ - zukunftsträchtige Ideen auf AEZ-Rädern
Der Autosalon in Genf ist traditionell der Ort, an dem Frank M.
Rinderknecht seine Visionen präsentiert. Seit Jahren stellen er und
seine Firma Rinspeed umweltfreundliche, praktische und auch sehr
extravagante Kreationen vor, die mögliche Lösungen für die automobile
Zukunft bieten. Zum bereits dritten Mal als Partner dabei: AEZ, der
renommierte Hersteller von Premium-Leichtmetallrädern. Nach eXasis und
dem Tauchauto sQuba musste nun die perfekte Felge für den „iChange“
gefunden werden. Dazu Norbert Frohner, der General Manager von AEZ: „Wie
schon beim sQuba schufen wir ein neues Rad, arbeiteten es quasi direkt
aus dem Schmiederohling heraus. Die Aufgabe war wieder genauso komplex
wie im letzten Jahr, aber doch auch anders. Der „iChange“ kann zwar
nicht tauchen, dafür ist er zu Lande extrem vielseitig – und genau das
soll das Rad auch demonstrieren.“
Frank M. Rinderknechts neueste Entwicklung ist in der Tat ein Fahrzeug,
das sich an unterschiedliche Bedingungen anpasst: Zunächst einmal ist
der „iChange“ ein reinrassiger, futuristischer Sportwagen. Dem trägt die
AEZ-Felge Rechnung, sie wirkt wie ein Rad auf einem klassischen Bugatti
– und das passt zur windschlüpfrigen Linienführung des Rinspeed. In
dieser Form ist der „iChange“ ein Spaßmobil für eine Person, doch „wenn
sich das Heck wie durch Zauberhand aufstellt“, verwandelt er sich in
Sekundenschnelle in einen kleinen Sport-Van für drei Personen. Das
Doppelspeichenrad macht die Metamorphose mit, es passt dem Raumwunder
auch dann wie angegossen, wenn der adäquate Transport von Menschen im
Vordergrund steht.
Dynamik trifft auf Variabilität – das diesjährige Thema von Rinspeed.
Rinderknecht sagt: „Wenn wir auch in Zukunft unsere individuelle
Mobilität erhalten wollen, müssen wir das Auto ohne Rücksicht auf Tabus
neu denken.“ Das heißt auch, dass sich das Fahrzeug an veränderte
Bedingungen anpassen muss. Und es erklärt den Namen „iChange“. Natürlich
umfasst das Konzept des Fahrzeugs auch die Technik, denn die muss
ebenfalls an zukünftige Belange angepasst werden. Wie bei Rinspeed
üblich, steht der Schutz der Umwelt dabei im Vordergrund: Ein
Elektromotor mit 150 kW (204 PS) Leistung bietet ordentlichen Vortrieb
ohne Schadstoffausstoß. Das Rad von AEZ sorgt mit seiner großen,
geschlossenen Fläche für eine noch bessere Aerodynamik – es hilft, die
Laufzeit der Batterie zu verlängern und steigert das sportliche
Potential des „iChange“. Designer und Techniker von AEZ haben eine
expressive, spektakuläre Felge für ein außergewöhnliches Automobil
entworfen und gebaut. Es ist der bisherige Höhepunkt in der Kooperation
zwischen dem Räderhersteller und Rinspeed.
Nachhaltigkeit auf vier Rädern - Carl F. Bucherer unterstützt den
„iChange“ von Rinspeed
Innovation ist sowohl für Frank M. Rinderknecht, den Gründer von
Rinspeed Concept Cars, wie auch für Carl F. Bucherer die Triebfeder
aller Produktionen. Wenig erstaunlich also, dass die Luzerner
Uhrenmanufaktur auch das neueste Projekt von Frank M. Rinderknecht - den
variablen Rinspeed „iChange“ - unterstützt. Vor über 30 Jahren setzte
sich Frank M. Rinderknecht zum Ziel, Bubenträume wahr werden zu lassen
und die Vision vom ultimativen Fahrzeug mit eigenen Kultautos zu
beantworten. Sein Unternehmen Rinspeed schuf sich mit dem Tunen und
Veredeln von Luxuswagen für eine finanziell unabhängige Klientel bald
einen einzigartigen Ruf. Parallel dazu profilierte sich Rinspeed mit der
Produktion von Concept Cars und Kleinserien. In der Partnerschaft mit
internationalen Unternehmen der Hightechsparte bietet Frank M.
Rinderknecht diesen somit eine wertvolle Entwicklungsplattform.
Gemeinsame
Philosophie, neues Projekt:
Autos,
die über Wasser fahren. Autos, die unter Wasser fahren. Autos mit
durchsichtiger Karosserie. Die Concept Cars, die Frank M. Rinderknecht
entwickelt, interpretieren Mobilität neu. Sie sind das Werk eines
Menschen, der unbeirrt seinen eigenen Weg geht. So wie einst auch Carl
F. Bucherer, der Gründer der Luzerner Uhrenmarke Carl F. Bucherer. Das
war für CEO Thomas Morf und Marketingleiter Bruno Jufer denn auch einer
der Gründe, Frank M. Rinderknecht und seine Ideen zu unterstützen. Noch
entscheidender jedoch ist die gemeinsame Philosophie von Carl F.
Bucherer und Rinspeed, anspruchsvolle Technologie, erstklassige
Werkstoffe und überraschende Formen zu einem innovativen, konzeptionell
überzeugenden Gesamtwerk zu verdichten.
Vom Sportwagen zum Van: Diese gemeinsame Philosophie steht auch beim
neuesten Rinspeed-Projekt klar im Vordergrund. Der „iChange“ ist ein
«1-2-3-Sitzer» mit 150kW-E-Motor, dessen augenfällige Karosserieform
sich per elektronischem Heck-Trick an die Zahl der Passagiere anpasst.
Per Knopfruck kann man den 1-Personen-Sportwagen in einen kleinen
Sport-Van für drei Personen ummodeln, ganz nach dem Motto «I change».
Innovativ zeigt sich der „iChange“ neben dem Design durch seinen
äusserst niedrigen Energieverbrauch: Das Auto fährt ohne Emissionen und
besticht durch ein aufs Minimum reduziertes Gewicht und geringen
Luftwiderstand. Somit beweist der Rinspeed „iChange“ ein hohes Potenzial
im Bereich Nachhaltigkeit, was auch die Motivation von Frank M.
Rinderknecht darstellte: «Wir haben ein flexibles Fahrzeug auf die Räder
gestellt und dabei die Themen der Variabilität und des sich laufend
ändernden Energiebedarfs konsequent zu Ende gedacht, um damit dem
ökologischen Aspekt Rechnung zu tragen», so der Autotüftler.
Höchste Schweizer Qualität: Das innovative Denken, der Glaube an den
eigenen Weg und das aktuelle Thema der Nachhaltigkeit sind auch für Carl
F. Bucherer Komponenten von grosser Bedeutung, weshalb die Luzerner
Uhrenmanufaktur auch bei diesem Projekt mit Frank M. Rinderknecht
zusammenarbeitet. «Der Rinspeed „iChange“ steht für Umschwung,
zukunftsweisende Technologien und grosse Leidenschaft. Dies verkörpert
die Philosophie von Carl F. Bucherer in einzigartiger Weise», so Bruno
Jufer, Executive Vice President Marketing.
Zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird der „iChange“ am
diesjährigen Automobilsalon in Genf, welcher vom 5.-15. März
stattfindet. Gemeinsam mit Rinspeed wird Carl F. Bucherer dort anwesend
sein. Schliesslich passen der „iChange“ und die Uhrenmodelle von Carl F.
Bucherer mit ihren Credos perfekt zusammen: Höchste Schweizer Qualität
und Effizienz, gepaart mit dem ständigen Drang nach Perfektion.
Über
Carl F. Bucherer: Carl F. Bucherer, firmiert als Bucherer Montres S.A.,
ist ein unabhängiges Unternehmen mit 90 Jahren Kompetenz in der
Fertigung hochwertiger Uhren. Die Manufakturmarke steht für
kompromisslose Qualität und ästhetische Produkte mit stilsicherer
Gestaltung. Sie vereint feinstes Uhrmacherhandwerk und höchste
Juwelierskompetenz. Die Namensgebung trägt den Pionierleistungen des
gleichnamigen Unternehmensgründers Carl Friedrich Bucherer Rechnung. Mit
dem Ziel, der bereits seit 1919 erfolgreich unter Beweis gestellten
Herstellerkompetenz auch strategisch mehr Gewicht zu verleihen, wurde
die Marke Carl F. Bucherer 2001 lanciert. Als einzige Uhrenmarke der
Zentralschweiz produziert und
vertreibt Carl F.
Bucherer exklusive Damen- und Herrenuhren und bildet damit das zweite
Standbein der Bucherer-Gruppe. Die Bucherer-Gruppe befindet sich in
dritter Generation in Familienbesitz und wird heute von Jörg G. Bucherer
geleitet. Dem Team von Carl F. Bucherer gelang es in kurzer Zeit, ein
hervorragendes Vertriebsnetz aufzubauen und die Marke zu
internationaler Bekanntheit zu führen. Carl F. Bucherer stärkte die
Marktposition als Uhrenmanufaktur für das Premium Segment im Juli 2007
mit den Ateliers für Forschung, Entwicklung und Herstellung von
Manufakturwerken Carl F. Bucherer Technologies SA (ehemals Techniques
Horlogères Appliquées SA) in Ste-Croix sowie mit der Präsentation des
Manufakturwerks CFB A1000 an der Baselworld 2008.
Die Agentur ist eine Full-Service-Werbeagentur mit Sitz in Saarbrücken
Die Agentur entwickelt ganzheitliche Kommunikationslösungen. Die
Leistungen der Agentur reichen von klassischer Kommunikation und Design
über Photographie bis hin zu interaktiven Anwendungen und wurden durch
die Gründung der hauseigenen Movie-Division um den Bereich
Filmproduktion erweitert. Klare, aussagekräftige und außergewöhnliche
Kommunikation ist die Philosophie der Agentur. Da liegt es auf der Hand,
dass ein Kunde wie Rinspeed mit innovativen und visionären Kreationen
von der Agentur mit großer Leidenschaft betreut wird.
Die Agentur wurde zum Deutschen Designpreis 2009 nominiert.
Die Agentur ist
verantwortlich für die gesamte Rinspeed-Kommunikation, das umfasst im
Einzelnen: Internetauftritt, PR für das neue Konzept-Car, einem
Imagefilm und ein Making-Of bis hin zum Messeauftritt. Die Agentur
bedient sowohl nationale als auch internationale Kunden.
Namen wie Samsonite, BMW, O’Neill, Coca-Cola
und Bertelsmann/Mohn sprechen für sich. Momentan beschäftigt die
Agentur 30 Mitarbeiter.
Eberspächer liefert innovative Heizsysteme für „iChange“
Wie alle Elektrofahrzeuge so ist auch der „iChange“ der Schweizer
Designschmiede Rinspeed auf eine leistungsstarke, aber auch
wirtschaftliche Innenraumheizung angewiesen: Schließlich liefert der
E-Motor viel zu wenig Abwärme, um damit den Innenraum zu beheizen. Nicht
nur in punkto Karosserie auch beim Thema Heizung überzeugt das
Konzeptfahrzeug durch seine Verwandlungsfähigkeit und bietet gleich zwei
attraktive Wahlmöglichkeiten an. Eigens für das „iChange“-Projekt hat
die Esslinger Eberspächer Gruppe – einer der weltweit führenden
Hersteller von Fahrzeugheizungen – sowohl eine passgenaue elektrische
als auch eine maßgeschneiderte Brennstoffheizung realisiert. Beide
Systeme sind auf die spezifischen Anforderungen in Elektrofahrzeugen
zugeschnitten.
Mit dem elektrischen PTC-Luftheizer von Eberpächer catem - dem
Weltmarktführer für elektrische Zusatzheizungen - ist der „iChange“
insbesondere auf Kurzstrecken und im Stadtverkehr gut unterwegs: Der
speziell für das Rinspeed-Projekt entwickelte Prototyp wurde auf eine
Nominalspannung von 580 Volt ausgelegt. Dank der komplett isolierten
Bauweise ist der PTC-Heizer trotz der hohen Spannung elektrisch sicher.
Durch den geringen Luftwiderstand seiner aerodynamischen Wellenrippen
hat der Heizkörper nur einen sehr geringen luftseitigen Druckabfall. Mit
5.6 Kilowatt Heizleistung erzielt die elektrische Innenraumheizung eine
hohe Leistungsdichte trotz der extrem kompakten Bauweise: Mit gerade
einmal 228 x 167 x 36 Millimetern lässt sie sich auf kleinstem Raum
unterbringen. Außerdem kann das Fahrzeug über eine Standheizungsfunktion
elektrisch vorgewärmt werden, insbesondere während des Ladevorgangs.
Weitere Vorteile: Der Wirkungsgrad – die Umwandlung von elektrischer in
thermische Energie - liegt bei 99 Prozent. Da beim Betreib des Heizers
keinerlei Schadstoffe emittiert werden, eignet sich das System perfekt
für Zero-Emission-Fahrzeuge zur Luftreinhaltung in Ballungsräumen.
Für längere Strecken ist die Eberspächer Airtronic die erste Wahl: Da
die Brennstoffheizung das Bordnetz nicht belastet, steht die
Batteriekapazität in vollem Umfang für die Fahrleistung zur Verfügung.
Damit erzielt der „iChange“ eine deutlich höhere Reichweite. Die eigens
auf das Konzeptfahrzeug zugeschnittene Airtronic verbraucht weniger als
einen halben Liter pro Heizstunde und ist perfekt auf die
Verbrennungseigenschaften des alternativen Kraftstoffes Ethanol 85
ausgelegt. Der kleine 3.5-Liter-Tank verschwindet dabei elegant hinter
dem Nummernschild. Großer Vorteil bei der Airtronic ist die hohe
Energieeffizienz: Mit einem Wirkungsgrad von 84 Prozent - bezogen auf
die Primärenergie - schneidet sie in der Gesamtbetrachtung bei der
CO2-Bilanz hervorragend ab. Ausgestattet mit einem Katalysator überzeugt
die Airtronic neben ihren ökologischen Pluspunkten vor allem durch ihre
schnelle Heizleistung. Daneben weist das Gerät alle
Komfort-Eigenschaften einer Eberspächer Standheizung auf: Im Winter
können die Fahrzeugkabine vorgewärmt und vereiste Scheiben ohne lästiges
Kratzen abgetaut werden.
Im „iChange“ stellt Eberspächer beispielhaft zwei verschiedene
Luftheizungs-Systeme für Elektrofahrzeuge vor. Denkbar wäre aber auch
der Einsatz elektrischer oder brennstoffbetriebener Wasserheizungen, die
der Hersteller ebenfalls anbietet. Integriert in einen
Kühlwasserkreislauf können Wasserheizungen die empfindliche Batterie im
Winter vorwärmen und damit kaltstartfähig halten - und im Sommer kühlen.
Vorteil bei der elektrischen Wasserheizung: Sie kann zum Heizen die
Abwärme der Leistungselektronik, des Motors und anderer Verbraucher
nutzen - ganz im Sinne eines ganzheitlichen Thermomanagements.
Mit seiner vielseitigen Technologie trägt Eberspächer dem Namen „I
change“ („ich verändere“) konsequent Rechnung: Für jeden Bedarf stellt
das Unternehmen maßgeschneiderte Systemlösungen zur Verfügung und
positioniert sich damit als Spezialist für innovatives Thermomanagement
bei künftigen Antriebsformen.
Harman International setzt den Standard für energie-effiziente Audio-
und Infotainment-Lösungen ohne Kompromisse
„Man entdeckt keinen neuen Kontinent, wenn man immer nur den Küsten
folgt“: Harman Becker Automotive Systems, die Automotive Division von
Harman International, lebt diesen Ansatz des französischen
Schriftstellers André Gide und wartet in dem „Null-Emissions“-Konzeptfahrzeug
Rinspeed „iChange“ mit nicht nur einer verblüffenden energie-effizienten
Audio- und Infotainment-Lösung auf. Und das ohne Kompromisse bei
Performance und Spaß.
Herz
der Studie ist das zukunftsweisende Harman Infotainmentsystem der
nächsten Generation, das sich dank innovativer Intel®-Prozessor-Technologie
durch minimalen Energiebedarf auszeichnet. Das Gleiche gilt für das
Harman Kardon® GreenEdgeTM
Hocheffizienz-Audiosystem. Die revolutionäre Technologie
erfüllt die höchsten Ansprüche an exzellenten
Sound und benötigt gleichzeitig bei extrem reduziertem Gewicht nur ein
Minimum an Energie. Dies eröffnet völlig neue Dimensionen an Effizienz
beim Strombedarf. Zudem wurden die akustische Transparenz und das
Dynamikverhalten im Vergleich zu konventionellen Systemen deutlich
verbessert. Im „iChange“ werden insgesamt zwölf Harman Kardon HiETM
High-Performance-Lautsprecher von einem hocheffizienten
8-Kanal-Verstärker angesteuert. Der
Class-D-Verstärker mit Harman-eigenen Ausgangsendstufen erreicht bereits
einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent gegenüber 35 bis 50 Prozent bei
herkömmlichen Modellen. Besonders
umweltschonend erfolgt auch die Routenführung der Navigation: Das System
berechnet die energiefreundlichste Strecke und führt dann in
realistischer 3D-Optik ans Ziel.
Mit dieser
völlig neuen, energie-effizienten Gesamtsystem-Lösung ohne Kompromisse,
präsentiert die Automotive Division der Harman International Gruppe
bereits heute eindrucksvoll eine Vision dessen, was der
Technologieführer für Infotainment und Sound dem Autofahrer in der nahen
Zukunft bieten wird. Das Automobil der Zukunft wird permanent „online“
sein und energie-effizient das Beste an Information, Kommunikation und
Entertainment bieten - mit einem Leistungsspektrum, das mit jeder
stationären Anwendung zuhause oder im Büro problemlos konkurrieren kann.
Harman Becker Automotive Systems, die Automotive Division von Harman
International, bietet wegweisende Infotainmentsysteme für die
Automobilindustrie und den Handel. Harman
International Industries, Incorporated entwickelt, produziert und
vertreibt ein breites Spektrum an hochwertigen Audio- und
Infotainmentsystemen für den Automotive-, Consumer- und
Professional-Bereich. Harman International ist in den Regionen Nord- und
Südamerika, Europa und Asien fest etabliert und beschäftigt weltweit
rund 11.000 Mitarbeiter. Die Familie von Harman International umfasst
renommierte Marken wie AKG®, Audioaccess®, Becker®,
BSS®, Crown®, dbx®, DigiTech®,
DOD®, Harman Kardon®, Infinity®, JBL®,
Lexicon®, Mark Levinson®, Revel®, QNX®,
Soundcraft® und Studer®. Die Aktien werden an der
New Yorker Börse unter der Kennung „HAR“ gehandelt.
KGS Diamond Group AG
KGS Diamond in der Schweiz, seit zwei Generationen ein globaler Führer
in der industriellen Schleif- und Poliermittelherstellung, hat eine
Geschäftsplattform errichtet, die auf einer Konstante basiert: Änderung.
Das KGS Geschäftsmodell ist im Weltmarkt bekannt für fachkundige
Technologien und hat sich erfolgreich den kulturellen Grenzen angepasst.
Aus diesem Grund hat es überlebt während andere aufgeben mussten.
Die Entscheidung, Rinspeed in Entwicklung und Konstruktion des „iChange“
zu fördern stellt sicher, dass KGS der Konkurrenz auch weiterhin immer
einen Schritt voraus ist. Menschen und Firmen allen Schwierigkeiten zum
Trotz mit einer sich ständig verändernden Welt synchronisieren ist ein
weiterer Grundstein der KGS-Philosophie. KGS ist stolz, an der
Entwicklung des „iChange“ – und damit auch an der Erschaffung einer viel
versprechenden Zukunft - teilhaben zu dürfen. Änderungen angehen, die
richtigen Werte wählen und durch eigenes Beispiel die Welt beeinflussen
– auch das ist eines der Ziele, denen sich KGS verschrieben hat.
Erfahren auch Sie, was das Schleifprogramm von KGS für Ihr Unternehmen
leisten kann.
Motorex liefert „grünes“ Know-how für den Rinspeed „iChange“
Der grösste Schweizer Schmiermittelproduzent Motorex unterstützt das
neueste Concept-Car-Projekt von Rinspeed mit Know-how im Bereich
Schmiermittel und -fette. Ziel der Zusammenarbeit ist es, dass das
Fahrzeug nicht nur auf der Antriebsseite, sondern auch bei den
Schmiermitteln und Fetten das Prädikat „null Umweltbelastung“ erreicht.
Nach der herausfordernden und höchst erfolgreichen Zusammenarbeit beim
letztjährigen Projekt, dem Tauchauto sQuba, haben die Spezialisten von
Motorex beim „iChange“ erneut für umweltfreundliche und zukunftsweisende
Lösungen gesorgt: Sämtliche eingesetzten Schmiermittel und Fette sind
biologisch schnell abbaubar. Frank M. Rinderknecht dazu: „Weil es sich
antriebsseitig um ein Zero Emission Vehicle handelt, war für uns von
Anfang an klar, dass wir die Umweltbelastung ganzheitlich auf ein
absolutes Minimum reduzieren wollten. Mit Motorex haben wir einen
Partner, der viel Know-how mitbringt, der spezifisch auf unsere
Anforderungen eingehen konnte und der uns schon bei der Entwicklung des
sQuba auf dem gleichen Gebiet optimal unterstützt hat.“
Manuel Gerber, Leiter Kommunikation bei Motorex, meint: Die
Zusammenarbeit mit Rinspeed ist jedes Jahr eine gute Gelegenheit,
unseren Blick für die verschiedenen möglichen Entwicklungsrichtungen des
Marktes zu schärfen. Obwohl der „iChange“ über einen reinen
Elektroantrieb verfügt, und damit ohne klassisches Motorenöl auskommt,
war er eine interessante Herausforderung bei allen anderen verwendeten
Schmiermitteln und Fluids. Gleichzeitig konnten wir einmal mehr unsere
Zukunftsfähigkeit, Innovationskraft und Flexibilität unter Beweis
stellen. Dabei haben wir auf unseren grossen Erfahrungsschatz
zurückgreifen können, den wir in den vergangenen Jahren mit biologisch
schnell abbaubaren Produkten für die verschiedensten Anwendungsbereiche
erarbeitet haben. Manuel Gerber, Leiter Kommunikation bei Motorex,
meint: Die Zusammenarbeit mit Rinspeed ist jedes Jahr eine gute
Gelegenheit, unseren Blick für die verschiedenen möglichen
Entwicklungsrichtungen des Marktes zu schärfen. Obwohl der „iChange“
über einen reinen Elektroantrieb verfügt, und damit ohne klassisches
Motorenöl auskommt, war er eine interessante Herausforderung bei allen
anderen verwendeten Schmiermitteln und Fluids. Gleichzeitig konnten wir
einmal mehr unsere Zukunftsfähigkeit, Innovationskraft und Flexibilität
unter Beweis stellen. Dabei haben wir auf unseren grossen
Erfahrungsschatz zurückgreifen können, den wir in den vergangenen Jahren
mit biologisch schnell abbaubaren Produkten für die verschiedensten
Anwendungsbereiche erarbeitet haben.
Pirelli Tyre - Excellence und Innovation
Pirelli Tyre ist der nach Umsatz gemessen fünftgrößte Hersteller der Welt auf dem Reifenmarkt, mit Rentabilitätsniveaus, die zu den höchsten im gesamten Markt zählen. Pirelli Tyre ist heute die operative Holding für eine Gruppe, die sich mit dem Design, der Entwicklung, der Produktion und dem Marketing von Pirelli Reifen beschäftigt, welche für verschiedene Fahrzeugarten bestimmt sind: Autos, Leicht-LKW und Motorräder (Endverbrauchersektor, 70% der Gesamteinnahmen), Busse, LKW, landwirtschaftliche Maschinerien und die Produktion und das Marketing von Stahlcord (industrielles Segment, 30% der Gesamteinnahmen). Innerhalb dieses Marktes konzentriert sich Pirelli Tyre insbesondere auf das High-End-Segment, welches durch erhöhte technologische Anforderungen und hohe Leistung gekennzeichnet ist. Das High-End-Segment ist eine Sparte, in der sich Pirelli eine Marktführungsposition sowohl auf dem Auto-, als auch auf dem Motorradreifensektor erarbeitet hat: Pirelli-Reifen werden heute als Synonyme für Qualität, Emotion und entscheidende Leistung angesehen. Durch ihre technologische Expertise konnte die Pirelli-Gruppe Geschäftsbeziehungen zu den führenden Auto- und Motorradherstellern der Welt aufbauen; Aus diesen Kooperationen konnte eine große Anzahl von Homologationen für Modelle aller führenden Automobilunternehmen entstehen.
Speziellen Dank an:
Cathedrale d'images -
www.cathedrale-images.com
Carrières de Provence -
www.carrieres-de-provence.com
Concept Base
Medien GmbH -
www.conceptbasemedien.com
Dynamedion GbR -
www.dynamedion.com
Fresh Breeze GmbH & Co KG -
www.fresh-breeze.de
Ford Motor Company (Switzerland) SA -
www.ford.ch
Mohn Media
Kalender & Promotion Service GmbH -
www.mohnmedia-kalender.de
Lesonal GmbH -
www.lesonal.de
Radical United Kingdom
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www.radicalsportscars.com
Subaru Deuschland GmbH -
www.subaru.de
Swisscom -
www.swisscom.ch
Thermopal GmbH -
www.thermopal.com
Ville de Port St. Louis
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www.portsaintlouis.fr
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