Weltpremiere beim Automobilsalon in Genf 2002
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Rinspeed
Presto

Aus Zwei mach Vier
RINSPEED DESIGN, die schweizerische Kreativschmiede für automobile Konzepte und
Emotionen, überrascht zu ihrem fünfundzwanzigjährigen Firmenjubiläum mit einer
ganz besonderen Attraktion: dem
Rinspeed Presto.
Der Rinspeed Presto lässt sich in weniger als zehn Sekunden per Knopfdruck von
einem knapp 3 Meter kurzen offenen Zweisitzer - presto - in einen 3.7 Meter
langen geräumigen Viersitzer verwandeln. Dabei bietet der Presto den hinteren
Passagieren jeden Raum zur freien Entfaltung. Der gewonnene Raum lässt sich
durch Umlegen der Rücksitzlehnen alternativ auch als Pick-up-Ladefläche nutzen.
Der Verwandlungstrick
Die fast magische Verwandlung macht ein mittig angeordneter Elektromotor
möglich, der über zwei mechanische Spindelgetriebe das Fahrzeug um genau 746
Millimeter auf 3.74 Meter in die Länge schiebt. Die miteinander verbundenen
Längsträger laufen dabei auf Leichtlaufpräzisionsrollen und verschwinden -
ähnlich einer Schublade - in der Bodengruppe. Trotz der Längenvariabilität ist
es den Ingenieuren dabei das Kunststück gelungen, das verstellbare
Presto-Fahrgestell mit der für einen Roadster notwendigen Steifigkeit und
Verwindungsfreiheit zu konstruieren. Um den Anforderungen an höchste Sicherheit
gerecht zu werden, ist der Verstellmechanismus zusätzlich mit
selbstverriegelnden Sicherungen ausgestattet.
Der umweltfreundliche Antrieb
Für den zukunftsgerichteten und sehr umweltfreundlichen Antrieb sorgt ein
Vierzylinder-Common-Rail Turbodieselmotor als Zündstrahlmotor (Dual-Fuel =
kombinierter Erdgas-Dieselbetrieb) auf Mercedes-Benz Basis mit 1,7-Litern
Hubraum. Als Kraftstoff wird ein Erdgas-Diesel-Gemisch im Verhältnis von 40 zu
60 verwendet. Erdgas ist ein sehr sauber verbrennender Treibstoff, der
beinahe völlig aus Methan besteht und fast keinen Schwefel aufweist.
Da der Dieselmotor ohne Zündkerzen auskommt, ist allerdings ein
reiner Erdgasbetrieb mangels Zündquelle nicht möglich.
Das Prinzip des Zündstrahlmotors ist denkbar einfach: In die Ansaugluft des
Motors wird Erdgas eingeblasen. Der Dieselkraftstoff wird wie beim Serienmotor
in den Brennraum eingespritzt, wo er statt reiner Luft ein Gemisch aus Luft und
Erdgas zündet.
Um den aufgeladenen Reihenmotor auf Erdgas/Diesel-Betrieb umzustellen, sind eine
Reihe von Maßnahmen wie der Einbau eines Erdgastreibstoffbehälters und eines
Gaseinblase-Sytems notwendig. Kernstück der Modifikationen ist jedoch die
Anpassung des Kennfeldes für das Motormanagement. Dabei ist das Erdgaskennfeld
ist so ausgelegt, dass bei Störungen die serienmäßige Dieselkennfeldsteuerung
unverändert die Motorsteuerung übernimmt. Damit bietet die Dual-Fuel-Technologie
die gleiche Zuverlässigkeit wie ein Serienfahrzeug.
Das Potential dieser Technik zur Reduktion der Abgasemissionen und des
Treibstoffverbrauchs ist markant. So liegen die Emissionen von Stickoxiden und
Kohlendioxid um 10 Prozent unter dem bereits außerordentlich niedrigen Niveau
des Serienmotors, bei den Russpartikeln liegt der Vorteil sogar bei bis zu 40
Prozent. Damit unterbietet der Dual-Fuel-Motor locker alle derzeit geltenden
und geplanten Grenzwerte. Auch der Durchschnittsverbrauch liegt um
durchschnittlich 10 Prozent unter dem Serienpendant.
Die Schonung der Umwelt geht dabei nicht auf Kosten des Fahrspasses: Der
aufgeladene Vierventiler produziert eine Höchstleistung von 120 PS / 88 kW bei
4200 U/min. Das maximale Drehmoment von 224 Nm liegt bereits bei 1600 U/min
an. Auch die Fahrleistungen können sich durchaus sehen lassen. Der nur 865 kg
schwere Verwandlungskünstler beschleunigt in ca. 10.5 Sekunden auf Tempo 100 und
erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 180 km/h.
Bitte recht freundlich
Schon auf den ersten Blick weckt das freundlich lächelnde Gesicht des Presto
allerorten Sympathien. Die tief nach unten gezogene Motorhaube, deren Konturen
von einem Wulst definiert werden, umschliesst einen mundförmigen Kühlergrill,
dessen kess nach oben gezogene Mundwinkel deutlich Hallo - Gute Laune
signalisieren. Die Karosserie des Presto geht dabei nahtlos in den Frontspoiler
über, eine Stossstange in herkömmlichen Sinn gibt es nicht. Die Scheinwerfer des
Presto stammen aus dem Sport Coupe der Mercedes C-Klasse.
In seiner Inkarnation als äußerst wendiger, parkraumsparender City-Flitzer wirkt
der Roadster sportlich-gedrungen, was nicht zuletzt durch die extrem kurzen
Überhänge bewirkt wird. Mit einem Radstand von 1750 Millimetern und einer
Gesamtlänge von 2.99 Metern passt er so auch in kleinste Parklücken. Als
Viersitzer dagegen erscheint der Roadster mit einem Radstand von 2.496
Millimetern eher lang gezogen. Die seitlichen Remus-Auspuffrohre dienen dabei
nicht nur der sportlichen Optik. Mit ihrer Hilfe gelang es den Ingenieuren auch,
eine längenvariable und damit komplizierte Abgasführung zu vermeiden. Sie
erlauben es der Karosserie beim Verwandlungs-vorgang störungsfrei
vorbeizugleiten. Die oberen Rohre sind als ausschwenkbare Einstiegshilfen für
kleinere Personen konzipiert, da der Presto über keine Türen verfügt.
Die gesamte Karosserie des Presto besteht aus im Fahrzeugbau selten verwendeten
Pre-Preg-Composite, einem hochmodernen Kunststoff, der bei niedrigem
spezifischen Gewicht ausserordentlich hohe Stabilität bietet.
Zeig mir den Weg
Für das Heck - und teilweise auch für die Front - des Presto haben sich
dir Createure des Rinspeed Presto etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Anstelle herkömmlicher Leuchtflächen informiert der Rinspeed Presto andere
Verkehrsteilnehmer schriftlich über die Absichten seines Fahrers. Die dabei
eingesetzte lichtstarke LED-Technik stammt von in.pro. Beim Bremsen erscheint
der international verständliche Begriff Stop auf den Bremsleuchtflächen,
Abbiegeab-sichten werden durch den Begriff Turn auf den Blinkerleuchtflächen
angekündigt. Bei einge-schalteten Stand- oder Fahrlicht leuchtet der Name
Presto auf den hinteren Leuchtflächen auf. Eine in der Rückleuchte integrierte
Farbkamera zeigt im zentralen Innenspiegel alle verborgenen Hindernisse auf.
Auch im Interieur kann der Presto seine edle Abstammung nicht verleugnen, stammt
doch das Armaturenbrett aus der A-Klasse, die vier Sitze aus dem Smart. Das
leuchtorange Interieur ist genauso vielseitig wie die Karosserie. Der bequeme
Zweisitzer verwandelt sich im Handumdrehen in einen geräumigen Pick-up oder
viersitzigen Roadster. Dabei steht den hinteren Passagieren mehr Beinfreiheit
zur Verfügung als dies selbst in der A-Klasse mit langem Radstand der Fall ist.
Die hinteren Sitze sind zusätzlich einzeln umklappbar und lassen dadurch fast
jeden individuellen Platzwunsch realisieren.
Leuchtende Innereien
Die exklusiven und reflektierenden Stoffmaterialien von Xmobil sorgen für eine
sehr auffällige aber doch behagliche Atmosphäre. Auch für die Unterhaltung an
Bord ist bestens gesorgt. Der HiFi-Sound der Sony-Stereoanlage wird von
drahtlosen Kopfhörern übertragen. Foliatec steuerte viele pfiffige
Stylingelemente für das Interieur und die Karosserie bei.
Das Meta-Sat-Sicherheitssystem läßt Langfingern keine Chance. Über eine GSM- und
eine Satellitenverbindung kann der Rinspeed Presto jederzeit verfolgt,
lokalisiert und immobilisiert werden. Das Meta-Sat-System ist mit einem
Keyless-Entry-System von in.pro. gekoppelt, das das Sicherheitssystem bereits
aus einer Entfernung von drei Metern deaktiviert.
Reifen und mehr
Der Rinspeed Presto rollt auf einteiligen Antera Rädern (7.5x17 ET 17 mm
vorne, 8.5x17 ET 52 mm hinten), die vorne an speziell entwickelten Eibach-Federn
einzeln aufgehängt sind. Hinten kommt eine Verbundlenkerachse ebenfalls mit
Eibach-Federn zum Einsatz.
Bei der Bereifung fiel die Wahl der Rinspeed-Konstrukteure auf SportContact
2-Reifen von Continental (205/50 vorne und 235/45 hinten), die ihr bionisches
und umweltfreundliches Design mit grünen Laufflächen unterstreichen.
Von schweizerischer Hand
Bei der Realisierung des Projektes arbeitete Rinspeed-Chef Frank M. Rinderknecht
(46) unter Einsatz modernster Technik mit den besten Fachkräften aus der
Schweizer Automobil- und Erdgaswirtschaft Gasverbund Mittelland AG und SVGW
zusammen. Das kompetente und schlagkräftige Entwicklungsteam hat den Presto vom
Designfreeze bis zum fahrbereiten und voll funktionsfähigen Prototypen in
rekordverdächtigen 4 Monaten realisiert.
Esoro
Die Innovative Schweizer Engineering Firma ESORO ist seit elf Jahren als
Auftragsentwickler im Bereich Automobiltechnik tätig und für Effizienz und
innovative Lösungen insbesondere in den Bereichen Prototypenbau, Leichtbau und
Faserverbundtechnologie bestens bekannt. Mit einer Reihe von herausragenden
Prototypen letztmals mit dem ersten komplett in der Schweiz entwickelten
Brennstoffzellenfahrzeug HyCar - hat ESORO ihre automobile Kompetenz mehrfach
eindrucksvoll bewiesen. Zur Zeit entwickelt ESORO neuartige, rationelle
Verfahrenstechnologien für thermoplastische Faserverbundteile im Automobilbau
und der Luftfahrt.
Bereits zum dritten Mal wurde ESORO von Rinspeed als Generalunternehmer für ein
Fahrzeugprojekt engagiert. ESORO zeichnete verantwortlich für das
Projektmanagement, Engineering, Design und den Bau des Presto. ESORO löste diese
besonders herausfordernde Aufgabe in Zusammenarbeit mit ihren leistungsfähigsten
Lieferanten:
Schwaller Movement Engineering
Für die komplexen Konstruktions- und Metallarbeiten der Längsverschiebung wurde
der Prototypen- und Fahrwerksspezialist Schwaller Movement Engineering
engagiert, der auch für Sauber Formel-1-Komponenten fertigt und für verschiedene
deutsche Automobilhersteller Prototypteile und Erprobungsfahrzeuge erstellt.
Protoscar
Die Tessiner Firma Protoscar S.A. war verantwortlich für das CAD-Design und die
Animation in 3D für den Presto. Protoscar ist spezialisiert auf 3D Design,
Animation und Studien im Automobilsektor und weiteren Industriebranchen.
Logos
Logos stellte die Formen und Faserverbundteile des Presto her. Die Tessiner
Firma Logos Advanced Composites ist spezialisiert auf die Herstellung von
hochwertigen Kunststoffteilen im Prepreg Verfahren.
GVM - die grösste regionale Erdgasgesellschaft
der Schweiz - ist Partner von Rinspeed
Das gemeinsam ausgestellte Fahrzeugsortiment von GVM und Rinspeed mit Erdgas als
Treibstoff umfasst einen Konzeptcar "Presto", einen Mercedes-Benz 170 CDI der
A-Klasse sowie den GVM-Smart. Der erdgasbetriebene Presto basiert auf einem
Zündstrahlmotor, welcher mit Diesel und Erdgas funktioniert. Nach dem gleichen
Prinzip und mit derselben Technologie läuft auch der Mercedes-Benz 170 CDI
sauber und umweltfreundlich. Das GVM-Produkt, GVM-Smart, ist ein rein
erdgasbetriebenes, ein - sogenanntes - monovalentes, Fahrzeug mit einer
mittleren Reichweite von gegen 300km.
Erdgas als alternativer Treibstoff immer beliebter.
Erdgas ist ein sinnvoller und äusserst umweltfreundliche Alternative zu anderen
Treibstoffen für Fahrzeuge. In Zeiten hoher Mobilität erreichen die
verkehrsbedingten Emissionen insbesondere in städtischen Agglomerationen
Belastungswerte, die nicht mehr toleriert werden dürfen. Gegenwärtig bietet sich
Erdgas als einziger, echter und wirtschaftlicher Problemlöser an.
Erdgas ist ein Zukunftstreibstoff, der bereits heute Realität ist. Aufgrund
seiner Eigenschaften birgt Erdgas nachweisliche ein hohes Umweltpotenzial und
kann direkt auch im mobilen Bereich zur Reduktion von Russ-, Stickoxid-, CO2-
und Kohlenwasserstoffen-Belastung beitragen. Weiter laufen Erdgasmotoren
geräuschärmer als andere Motoren. Gleichzeitig wird mit dem Erdgaseinsatz im
Treibstoffmarkt ein Schritt weg von der Abhängigkeit vom Öl erreicht.
Mit Erdgas Ihr Fahrzeug bewegen.
Heute wird Erdgas vorwiegend in der Wärmeerzeugung eingesetzt. Mit Erdgas kann
man aber auch Autofahren und dies so bequem und einfach wie mit jedem anderen
Fahrzeug. Die Antriebstechnologie ist ausgereift und marktgetestet, die
Betankung erfolgt schnell, sicher und leicht. Die Tankstelleninfrastruktur wird
weiter ausgebaut und dürfte Ende 2003 zirka 50 Tankstellen zählen. Die
Betankungsmöglichkeiten im Rahmen der Reichweite einer Tankfüllung sind somit
mehrmals gegeben. Erfreulicherweise bieten auch renommierte Fahrzeughersteller
vermehrt Fahrzeugtypen für den Betrieb mit Erdgas an. Diese Fahrzeuge sind
vorwiegend bivalent, d.h. sie fahren sowohl mit Benzin und als Erdgas.
Die Partner : Die wichtigen Stützen kommen zu Wort
Antera
Antera übernahm die Herausforderung, für die Continental-Reifen ebenso spezielle
Felgen mit hochglanzpoliertem Aussenring herzustellen. Die italienische Firma
ist für ihr avantgardistisches Design und ungewöhnliche, technische Lösungen
weltweit bekannt. Die Ventile beispielsweise sind hinter den Radschrauben aus
Titan versteckt, damit das Gesamtbild der Felgen nicht durch auf dem Felgenbett
abstehende Ventile gestört wird.
Continental
Rinspeed Presto steht
auf Designreifen von Continental.
Ein extra designter ContiSportContact 2 sichert den richtigen Bodenkontakt des
neuen Rinspeed Presto. Der Hochleistungsreifen aus dem Hause Continental
unterstreicht durch seine grüne Farbe zwischen den einzelnen Profilsegmenten
wirkungsvoll das Konzept des innovativen, für größere Lasten ausziehbaren
Kleinwagens. Weitere herausragende Eigenschaften des Presto sind seine
Fahrleistungen und sein einzigartiges Antriebskonzept. Der ContiSportContact 2
ist als einziger bionischer Sportreifen mit seinem auffälligen Design besonders
geeignet, das Konzept von Rinspeed, nämlich ein platzsparendes und dennoch
sportlich zu fahrendes Fahrzeug zu entwickeln, auch optisch zu unterstreichen.
Der Continental-Konzern ist ein führender Anbieter für Reifen, Bremssysteme,
Fahrwerkkomponenten und technische Elastomere. Das Unternehmen hat im Jahr 2000
mit weltweit rund 64.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 10,1 Milliarden Euro
erwirtschaftet.
Eibach
In Sachen Fahrwerkstechnik stand Rinspeed beim Presto die Firma Eibach bei - der
weltweit führende Hersteller von Fahrwerkskomponenten. Die auf
Fahrwerkstechnologie spezialisierte Firma Eibach Federn, die neben den weltweit
wichtigsten Motorsport-Teams - unter anderem auch für einen Großteil aller
Formel-1-Ställe - tätig ist, entwickelte die Federn und die Stabilisatoren des
Rinspeed Presto. Eibach hat sich mit Fahrwerksentwicklungen für Fahrzeuge global
einen erstklassigen Ruf verschafft. Aufbauend auf der jahrzehntelangen Erfahrung
von Eibach im weltweiten Markt bietet man heute komplette Fahrwerkssysteme an,
welche das Zusammenwirken der wichtigsten Fahrwerkskomponenten - Feder, Dämpfer,
Stabilisator - als eine interaktive Funktion betrachten, ein äußerst wichtiger
Aspekt. Der Rinspeed Presto dient hier als ideale Plattform, um Eibachs
Möglichkeiten aufzuzeigen.
Folia Tec - Innovativer Partner
Der schnelle kleine City-Flitzer Presto, der sich auf Knopfdruck um 75 cm zum
viersitzigen Roadster/Pick Up ausziehen lässt, hat es in sich, denn zahlreiche
FOLIA TEC® Produkte aus dem neuen Programm der deutschen Carstyling Factory
tragen zum Erfolg dieser innovativen Kreation der Schweizer Conceptcar-Schmiede
Rinspeed bei: Vom PEDAL-Set Colorline über silbernen BREMS-SattelLack und
SHORT-SHIFT Fiberstyle bis hin zum ALU-Racegitter, zu TÜR-Pins, STEP
Einstiegsleisten, NUMMERNSCHILD-Schrauben, INTERIOR Colorspray,
INSIDE-Rückspiegel und allen Variationen an NEON-Lights fehlt kaum eine der
coolen FOLIA TEC® Ideen, die sich die Carstyler für die Individualisierung von
Fahrzeugen einfallen ließen. So wird der A-Klasse Mercedes presto, presto in
eine Persönlichkeit verwandelt, die auf dem Genfer Autosalon sicherlich Furore
machen wird.
FOLIA TEC®, die Nürnberger Carstyling Factory, besteht seit über 20 Jahren. Sie,
bietet individuelles Zubehör rund ums Auto: AutoglasFolien, Exterieur- und
Interieur-Styling, Räder-Zubehör, Motor-Design, Neon und Special Effects. Die
Do-it-yourself-Produkte sind den aktuellen Trends immer einen innovativen
Schritt voraus. Den internationalen Erfolg garantieren Geschäftspartner rund um
den Globus.
in.pro. - alles was Autos Spass macht
Nach einem erfolgreichen Engagement beim Rinspeed Konzeptfahrzeug des letzten
Jahres, dem Advantige Rone, ist der weltweit agierende Autozubehörspezialist aus
Norddeutschland auch dieses Jahr wieder mit verschiedenen Neuentwicklungen
dabei. in.pro. steht seit über 20 Jahren für qualitativ hochwertiges und
innovatives Autozubehör aus den Bereichen Design, Interieur, Komfort und Fun.
Technikfreaks und Schrauber sind dabei genauso begeistert von den über 4.000
in.pro.-Produkten wie der ganz normale seriennahe Autofahrer. Zu einem topp
Preis-Leistungsverhältnis kann praktisch jedermann sein Fahrzeug optisch
aufrüsten (z.B. durch Design-Produkte wie Klarglasscheinwerfer), komfortabler
(etwa durch nachrüstbare Funkfernbedienungen) oder sicherer (z.B. durch
Alarmanlagen oder Einparkhilfen) machen. Für neue Ideen sorgt ein eigenes
Entwicklungsteam und ein Netzwerk zielgruppennaher Trendscouts. Für die
Umsetzung - von der ersten Idee bis zum Versand an den Kunden - sorgen in der
in.pro.-Zentrale in Henstedt-Ulzburg über 45 Mitarbeiter und weltweit über 300
Handelsstützpunkte. Entscheidend für die Beteiligung am Presto-Projekt war die
Umsetzbarkeit der eingesetzten Produkte in die Serie: Der Presto ist nicht nur
eine tolle Konzeptstudie und der Beweis dafür, dass mit ein wenig Mut und
Erfindergeist auch im Automobilsektor noch etwas wirklich Neues geschaffen
werden kann, verrät in.pro.-Chef Jörg Knoblich, sondern auch ein idealer
Technologieträger für unsere Innovationen. Viele Produkte aus dem Presto finden
sich im aktuellen Katalog wieder oder werden schon bald den in.pro.-Kunden zur
Verfügung stehen."
Remus
Edelstahl, Laserpräzision, Leistungsoptimierung und der typische Remussound sind
nur vier Attribute, die unmittelbar mit REMUS im Zusammenhang stehen. Durch die
enge Zusammenarbeit mit Formel-1-Weltmeistern wie Jacques Villeneuve oder Damon
Hill, sowie Europameistern und Champs aus den verschiedensten Klassen des
Automobilsports gewinnt REMUS wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung und
Herstellung von qualitativ hochwertigen Sportauspuff-anlagen. REMUS, der
weltweit führenden Hersteller von Sportauspuffanlagen, setzt vor allem auf High
Quality. Verarbeitet wird Edelstahl in Verbindung mit anderen hochwertigen
Materialien. Versuche haben gezeigt, dass die von den REMUS-Technikern
eingesetzten und ausgewogenen Materialkombinationen beste Ergebnisse sowohl bei
thermischer als auch mechanischer Beanspruchung garantieren. Der Lohn: Auch in
der Gunst des Publikums nimmt REMUS seit Jahren eine führende Stellung ein. Der
Bekanntheitsgrad der Marke REMUS spiegelt sich auch in zahlreichen Leserumfragen
der Fachpresse wieder.